Eine Katze erkundet die Welt. Original A5
In einer Welt, die jeden Tag ein Stück schneller wurde, lebte eine kleine Katze mit einer ungewöhnlichen Gabe: Sie sah nicht nur das Offensichtliche. Sie sah das, was zwischen den Dingen lag — die stillen Farben, die leisen Funken, die Geschichten, die andere überhörten.
Während um sie herum alle eilten, scrollten, hetzten und versuchten, Schritt zu halten, blieb sie stehen.
Sie setzte einen Pfotenabdruck nach dem anderen, langsam und neugierig, als würde sie sagen:
„Ich möchte die Welt nicht nur sehen. Ich möchte sie wirklich bemerken.“
Wo andere nur Schatten sahen, sah sie Licht.
Wo man Chaos vermutete, entdeckte sie Muster.
Wo alles laut war, fand sie einen Moment Stille.
Und jedes Mal, wenn sie weiterwanderte, wurde ihre Welt ein bisschen größer.
Nicht, weil sich die Welt veränderte —
sondern weil sie es tat.
Die Fackel, die sie trägt, ist kein Feuer der Macht.
Es ist ein Feuer der Aufmerksamkeit.
Ein Symbol dafür, wie viel Schönheit sichtbar wird, wenn man sich erlaubt, langsamer zu werden.
Die Flügel stehen für ihren Mut, Neues zu entdecken — auch dann, wenn niemand versteht, wohin sie eigentlich möchte.
Und so erkundet diese kleine Katze die Welt auf eine Weise, die uns heute wichtiger erscheint denn je:
✨ Sie erinnert uns daran, dass die Welt nicht im Vorbeilaufen entsteht, sondern im Hinschauen.
✨ Dass Neugier ein Kompass sein kann.
✨ Und dass man seine Flügel nicht erst finden muss, um loszugehen — sie wachsen unterwegs.
Vielleicht entdecken wir durch ihre Augen wieder etwas, das wir verloren haben:
Die Fähigkeit, selbst im Kleinsten ein neues Abenteuer zu sehen.
Das Bild ist ein Original Werk entstanden aus mix Media Techniken auf einem A5 Papier.
In einer Welt, die jeden Tag ein Stück schneller wurde, lebte eine kleine Katze mit einer ungewöhnlichen Gabe: Sie sah nicht nur das Offensichtliche. Sie sah das, was zwischen den Dingen lag — die stillen Farben, die leisen Funken, die Geschichten, die andere überhörten.
Während um sie herum alle eilten, scrollten, hetzten und versuchten, Schritt zu halten, blieb sie stehen.
Sie setzte einen Pfotenabdruck nach dem anderen, langsam und neugierig, als würde sie sagen:
„Ich möchte die Welt nicht nur sehen. Ich möchte sie wirklich bemerken.“
Wo andere nur Schatten sahen, sah sie Licht.
Wo man Chaos vermutete, entdeckte sie Muster.
Wo alles laut war, fand sie einen Moment Stille.
Und jedes Mal, wenn sie weiterwanderte, wurde ihre Welt ein bisschen größer.
Nicht, weil sich die Welt veränderte —
sondern weil sie es tat.
Die Fackel, die sie trägt, ist kein Feuer der Macht.
Es ist ein Feuer der Aufmerksamkeit.
Ein Symbol dafür, wie viel Schönheit sichtbar wird, wenn man sich erlaubt, langsamer zu werden.
Die Flügel stehen für ihren Mut, Neues zu entdecken — auch dann, wenn niemand versteht, wohin sie eigentlich möchte.
Und so erkundet diese kleine Katze die Welt auf eine Weise, die uns heute wichtiger erscheint denn je:
✨ Sie erinnert uns daran, dass die Welt nicht im Vorbeilaufen entsteht, sondern im Hinschauen.
✨ Dass Neugier ein Kompass sein kann.
✨ Und dass man seine Flügel nicht erst finden muss, um loszugehen — sie wachsen unterwegs.
Vielleicht entdecken wir durch ihre Augen wieder etwas, das wir verloren haben:
Die Fähigkeit, selbst im Kleinsten ein neues Abenteuer zu sehen.
Das Bild ist ein Original Werk entstanden aus mix Media Techniken auf einem A5 Papier.